Gewebeatmung

Ein weitverbreiterter Irrtum ist der Glaube, die Sauerstoff-behandlung würde die O2-Sättigung erhöhen.
Das ist  nicht der Fall. Durch die Sauerstoffbehandlung soll der Sauerstoffpartialdruck im Gewebe erhöht werden. Das dies der Fall ist, zeigen die beiden folgenden Grafiken.  

Sauerstoffkonzentrator p6000




Normalluft ~ 21 % O2

Bei einem Luftsauerstoffanteil von 21 % beträgt der Sauerstoffpartialdruck in der Atemluft ca. 160 mm/Hg. Entlang dem Konzentrations-gefälle:
Rachenraum, Lunge, Alveolen,  Alveolkapillare,  arterielles Ende der Kapillargefäße, venöses Ende der Kapillargefäße
beträgt der pO2 im Gewebe ~ 41 mm/Hg. In die Zellen der ersten Reihe gelangen demnach noch 21,5 mm/Hg.

Sauerstoffkonzentrator p6000




O2-Inhalation ~ 92 % O2

Bei einer Sauerstoffinhalation von 92 % beträgt der Sauerstoffpartialdruck in der Atemluft ca. 760 mm/Hg. Entlang dem Konzentrations-gefälle:
Rachenraum, Lunge, Alveolen, Alveolkapillare, arterielles Ende der Kapillargefäße, venöses Ende der Kapillargefäße
beträgt der pO2 im Gewebe ~ 177 mm/Hg. In die Zellen der ersten Reihe gelangen demnach noch 88,75 mm/Hg.

Schlussfolgerung

Durch die Sauerstoffinhalation erhöht sich das Angebot an physikalisch gelösten Sauerstoff im Gewebe um ein vielfaches. Dies kann die Wundheilung positiv beeinflussen.  

Fa. Ostarek

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